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MIT: Endlich Rechtssicherheit für Einzelhändler bezüglich Edeka   

Die Diskussion über die Ansiedlung eines Edeka Lebensmittelmarktes am Maysweg ist offenbar immer noch nicht endgültig vom Tisch. Die Verabschiedung eines Einzelhandelskonzeptes dümpelt nun seit zwei Jahren vor sich hin. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU Tönisvorst hatte sich schon früh gegen die Ansiedlung ausgesprochen. „Für einen zweiten Vollsortimenter am Maysweg gibt es keinen vernünftigen Grund“, konstatiert MIT-Vorsitzender Georg Körwer. Im Vordergund sollten die Versorgung der Bevölkerung und die Entwicklung der St. Töniser Innenstadt stehen. Von einer Unterversorgung kann in St. Tönis aber wohl wahrlich keine Rede sein, so MIT Vorstandsmitglied Günter Stammes. Nicht zuletzt würde die Ansiedlung eines Edeka Marktes an der Benrader Straße die schon jetzt starke Verkehrsbelastung weiter erhöhen. Für die Bewohner an der Benrader Straße eine unzumutbare Situation. Und für die Entwicklung der Innenstadt ist es doch nachzuvollziehen, dass der bestehende Rewe Markt zugleich Synergieeffekte für die Einzelhändler in der Fußgängerzone eröffnet. Zweifellos würde die Ansiedlung eines Marktes mit einer Verkaufsfläche von 2.000 qm der St. Töniser Innenstadt weitere Kaufkraft entziehen. Umso mehr ist es für die St. Töniser Unternehmer von Bedeutung, in dieser Frage endlich Rechtssicherheit zu haben. 

MIT diskutiert in ihrer Sommersitzung Fragen des Einzelhandels mit JU und Werbering

Die Sommersitzung der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Tönisvorst (MIT) fand als offene Vorstandssitzung zusammen mit der Jungen Union und dem Werbering St. Tönis im Haus Wirichs statt. Es wurden viele Themen zum Einzelhandel in Tönisvorst besprochen. So konnte die MIT den Werbering in der Sitzung darüber informieren, dass das seit 2013 diskutierte Marktgesetz nicht umgesetzt werden wird, durch das dem Neuwarenverkauf auf Flohmärkten an Sonn- und Feiertagen zum Nachteil des stationären Einzelhandels Einhalt geboten werden sollte. Stefan Robben, Vorsitzender des Werberings, zeigte sich erstaunt über die Entscheidung, wartete man doch schon seit 2013 auf dessen Umsetzung. Patrick Heerdmann, Vorsitzender der Junge Union, schlug dem Einzelhandel vor, darüber nachzudenken, sog. QR Codes an den Schaufenster anzubringen. Mit Hilfe von QR-Codes könnten Händler ihre Kunden direkt zur virtuellen Ladentheke führen. Für das Schnäppchen braucht es keinen Gang ins Geschäft, sondern nur die passende App im Smartphone. Georg Körwer, Vorsitzender der MIT, wies darauf hin, dass die Digitalisierung auch im Einzelhandel weiter fortschreiten wird und man immer wieder über neue Absatzwege nachdenken muss. Kritisch äußerte sich Maurice Liedtke über das Warenangebot für Jugendliche in Tönisvorst, das dazu beitragen würde, dass viele Jugendlich in Nachbarstädten einkaufen. Insgesamt ein gelungener Abend mit vielen Anregungen für die Zukunft. 

MIT besucht ARCA Regler GmbH in Vorst

Gruppenbild MIT außenAm 21. Mai 2015 besuchten Mitglieder der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) des Stadtverbands Tönisvorst unter Beteiligung von Kreisdirektor Dr. Andreas Coenen, Kandidat für die Landratswahl im September 2015, die Firma ARCA Ventile in Vorst.

Der Besuch war interessant und erkenntnisreich für die Teilnehmer. Die Geschäftsführer Markus Dönni und Theo Kern stellten in einer Präsentation die Geschichte des Unternehmens und deren Aktivitäten vor und führten die interessierten Mittelständler durch die Unternehmensräume. Dabei gab es interessante Einblicke in die Entwicklung eines Ventils bis zu dessen Fertigung und Bereitstellung im Versand.

Dr. Andreas Coenen zeigte sich beeindruckt von der klaren Unternehmensphilosopie des Unternehmens, das kurz vor seinem 100jährigen Jubiläum steht: "Wir wollen auf Dauer in der ARCA arbeiten und Geld verdienen, dabei zufrieden mit unserer Arbeit sein und mit unseren Kunden stolz auf unsere gemeinsamen Erfolge sein können." MIT-Vorsitzender Georg Körwer: „ARCA ist ein Unternehmen von Weltruf mit starker regionaler Vernetzung und wichtig für den Standort Tönisvorst.“ Herr Dr. Rüdiger Kaspers, Vorsitzender des Verwaltungsbeirats, gab abschließend Ausblicke in die wirtschaftliche Zukunft.

 

MIT Unternehmer des Jahres – Restaurant Tafelsilber 14.11.2014

Unternehmer d. Jahres 2014

 

Die MIT verleiht bereits zum 8. Mal den MIT – Preis „Unternehmer des Jahres“. In diesem Jahr geht unser Preis an den Unternehmer Gottfried Menzel aus Vorst. Herr Menzel ist Inhaber der Firma Elektro Baumanns GmbH und betreibt das Unternehmen zusammen mit seiner Frau sehr engagiert in Vorst. 

 

Elektro Baumanns hat in Tönisvorst eine sehr lange Tradition. Es wurde von Jakob Baumanns bereits im Jahre 1954 gegründet. Dieser übergab das Unternehmen dann 1981 an die beiden Nachfolger Hans-Dieter Justen und Theo Olbrück. 

Ab 1998 wurde das Unternehmen dann durch die heutige Elektro Baumanns GmbH fortgeführt. Zunächst mit den beiden Gesellschaftern Hans-Dieter Justen und Gottfried Menzel, ab 2004 dann durch Gottfried Menzel als alleiniger Gesellschafter. 

Das Unternehmen hat sich im Laufe der Jahre zu einem professionellen Fachbetrieb für Elektro-Installation rund um die Gebäudetechnik erfolgreich in nun dritter Generation mit heute 20 Mitarbeitern entwickelt. 

Heute sieht sich das Unternehmen als Partner für Industrie, Behörden, gewerbliche Unternehmen, Handel und Privatkunden. Dabei legt Herr Menzel größten Wert auf umfangreiches technisches Know-How, hohe Flexibilität, ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis und erstklassige Qualität aus einer Hand. Dementsprechend lang ist die Liste der Referenzen. 

Die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter hatte bei Baumanns immer schon hohe Priorität; denn nur durch regelmäßige Weiterbildung und Schulungen können Leistungen in den Bereichen Elektrotechnik, Sicherheitstechnik, Kommunikationsanlagen und EDV-Netzwerken auf höchstem Niveau gewährt werden.

Elektro Baumanns ist auch seinen Mitarbeitern sehr verbunden. Der "dienstälteste" Mitarbeiter ist bereits seit 1968 ein Ansprechpartner für die Kunden. Größten Wert legt Firmeninhaber Gottfried Menzel wie seine Vorgänger natürlich auch auf die Nachwuchsförderung. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 6 Auszubildende, die den Beruf des Elektro Installateurs erlernen. 

Herr Menzel ist darüber hinaus Mitglied im St. Martins Komitee in Vorst und ist gewählter Vertreter der Mitglieder der Kreditgenossenschaft Volksbank Krefeld eG in der Vertreterversammlung. 

Auf dem Weg von der reinen Versorgungs-Installation in den ersten Jahren des Aufbaus zu einer innovativen Elektrotechnik von morgen wünschen wir Ihnen weiter viel Erfolg.

Georg Körwer: „Wir freuen uns sehr, mit Ihrem Unternehmen einen würdigen Preisträger gefunden zu haben und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute!!! Die MIT sagt: Machen Sie weiter so.“

 

MIT besucht Verbundleitwarte sowie das Umspannwerk der NEW

2014-10-31 Foto I - NEW Netz

 

 

Ende Oktober besuchten Mitglieder der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) der Stadtverbände Tönisvorst und Viersen die Verbundleitwarte sowie das Umspannwerk der NEW in der Hauptverwaltung in Mönchengladbach-Rheydt. 

 

 

Vor Ort erfuhren die Mittelständler in einem interessanten Vortrag, wie von der Verbundleitwarte aus die Versorgungsnetze und –anlagen der NEW in 17 Kommunen am Niederrhein gesteuert und überwacht werden. MIT-Vorsitzender Georg Körwer (Tönisvorst): „In einer interessanten Diskussion wurden die neuen Herausforderungen an die Stromnetzte durch die Energieeinspeisungen durch erneuerbaren Energien deutlich.“

 

 

Der MIT-Vorsitzende Joachim Feies (Viersen) zeigte sich beeindruckt von dem theoretischen Durchspielen eines Störfalls vom Eingang der Störmeldung bis zur Wiederherstellung einer reibungslosen Stromversorgung.

 

 

In der Leitwarte selbst stehen Konzentration und Wachsamkeit der Angestellten an erster Stelle. Die Mittelständler stellten fest, dass zu der Ausstattung der Leitwarte ein System von Großbildsystemen gehört, mit denen jede Unübersichtlichkeit der Vergangenheit angehört.

 

 

Zuletzt besichtigte die Gruppe die Umspannanlage, in der die elektrische Energie aus dem Hochspannungsnetz des RWE übernommen, transformiert und in das Mittelspannungsnetz eingespeist wird. Der MIT-Kreisvorsitzende Maik Giesen bedankte sich bei Herrn Mensenkamp und Herrn Schröder für den sehr interessanten Abend. 

 

 

 

 

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